TSV Burladingen plant seine Zukunft

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Bei einer Zukunftswerkstatt in der Landessportschule Albstadt arbeiten Vereinsvertreter an neuen Strukturen, stärkerer Jugendarbeit und besserer Kommunikation.

17 Vertreterinnen und Vertreter des TSV Burladingen haben bei einer Zukunftswerkstatt an der Landessportschule in Albstadt gemeinsam an Ideen und konkreten Maßnahmen für die Weiterentwicklung des Vereins gearbeitet. Moderiert wurde der Arbeitstag von Andy Biesinger (WLSB) und Coach Doris Simon-Keller.

Albstadt/Burladingen. Wie kann sich der TSV Burladingen für die kommenden Jahre gut aufstellen? Mit dieser Frage haben sich 17 Vertreterinnen und Vertreter des Vereins bei einer Zukunftswerkstatt am 7. März an der Landessportschule in Albstadt beschäftigt. Moderiert wurde der Arbeitstag von Andy Biesinger vom Württembergischen Landessportbund (WLSB) sowie Coach Doris Simon-Keller. Nach einer Vorstellungsrunde und einem Impulsvortrag arbeiteten die Teilnehmer in mehreren Arbeitsphasen an den wichtigsten Herausforderungen für die Zukunft des Vereins.

Vereinsstrukturen auf den Prüfstand

Ein zentrales Thema war die Weiterentwicklung der Vereinsorganisation. Geplant ist die Erstellung eines Organigramms, das die ehrenamtlichen Strukturen des Vereins übersichtlich darstellt. Ergänzend soll ein Geschäftsverteilungsplan die Aufgaben innerhalb des Vorstands und der Gremien klar regeln. Auch die bisherigen Bezeichnungen für Mitarbeitende in Ausschüssen und Gremien sollen überprüft und gegebenenfalls angepasst werden. Eine entsprechende Satzungsänderung könnte bereits bei der Generalversammlung am 19. Juni zur Abstimmung stehen.

Kinder- und Jugendarbeit stärken

Große Bedeutung messen die Verantwortlichen der Nachwuchsarbeit bei. Bis zur kommenden Generalversammlung soll ein neuer Jugendvorstand mit Stellvertretung gefunden werden. Darüber hinaus ist geplant, bis Ende 2026 einen Kinder- und Jugendausschuss mit Vertreterinnen und Vertretern aus allen Abteilungen einzurichten. Perspektivisch sollen zudem eine neue Jugendordnung sowie regelmäßige Jugendvollversammlungen entstehen.

Kommunikation im Verein verbessern

Ein weiterer Schwerpunkt der Zukunftswerkstatt lag auf der internen Kommunikation. Ein neu zu gründendes Team für Öffentlichkeitsarbeit soll künftig moderne Informationswege aufbauen. Dazu gehören unter anderem eine gemeinsame Cloud-Struktur sowie eine stärkere Nutzung sozialer Medien. Ziel ist es, Informationen schneller und transparenter an Mitglieder und Funktionsträger weiterzugeben.

Positives Fazit zum Abschluss

Zum Abschluss der Zukunftswerkstatt zogen die Teilnehmenden ein positives Fazit. Der intensive Austausch habe nicht nur konkrete Maßnahmen hervorgebracht, sondern auch den Zusammenhalt innerhalb des Vereins gestärkt. Mit den erarbeiteten Ideen will der TSV Burladingen nun Schritt für Schritt an der Umsetzung arbeiten.


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